Betriebliche Informationskonzepte: Von Hypertext zu by Wolfgang Riggert

By Wolfgang Riggert

Leistungsfähige, leading edge Informationssysteme sind heute für Unternehmen unverzichtbarer Ausdruck ihrer Wettbewerbsfähigkeit. Verfügbarkeit, Verteilung, Akkumulation und Qualität der Informationen werden dabei zu einem Gradmesser des Erfolges. Der Leser erhält einen praxisbezogenen Überblick über die wichtigsten Techniken und Konzepte betrieblicher Informationsverarbeitung. Besonderes Gewicht liegt auf einer kompakten, übersichtlichen Darstellung der aktuell diskutierten Konzepte und deren praxisgerechter Einordnung. Ziel ist es, das Erfolgspotential der Vielfalt der Möglichkeiten des Informationsmanagements aus technischer Sicht zu beleuchten und Wissensdefizite und Vorbehalte gegenüber neuen Konzepten abzubauen.

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Diese Schwierigkeit versucht die link process definition zu umgehen. Die Festlegung der Attribute erfolgt hier nicht mehr in der DID, sondem in einer gesonderten Link Process Definition LPD. Darnit ergibt sich die Notwendigkeit, die Dokumentinstanz von den Attributen zu befreien und die Definitionea der Start-tags der Elemente zu neuen Start-tags der LPD zu verlagem. Die LPD zeigt daher, welche Start-tags mit - 37 2 Dokumentenaustausch in offenen Systemen welchen Attributen automatisch versehen werden: ....

11 - 13. 33 2 Dokumentenaustausch in offenen Systemen Die Arbeit mit einem Textverarbeitungsprogramm gehort heute zurn Biiroalltag. Nicht selten sollen dabei Dokurnente erstellt werden, die Zeichnungen oder Tabellen in Texte integrieren. In der individuellen Biirourngebung ist dies im Allgemeinen ohne groBe Schwierigkeiten moglich. Probleme treten erst dann auf, wenn das erstellte Schriftstiick in gleicher Form an mehrere Empfanger verschickt werden soll. Uneingeschrankte Bearbeitungsmoglichkeiten der Empfanger existieren im Regelfall nur, wenn das zugrunde liegende Hard- und Softwaregeriist bei allen Beteiligten homogen ist.

In der freien Definition weiterer Tags, die fur die Interpretation und Beschreibung der Daten sinnvoll sind. Neue Tags miissen grammatikalischen Regeln gehorchen, die in der Document Type Declaration (DID) niedergelegt werden. Sie spezifizieren, welche Tags innerhalb anderer Tags erlaubt (Schachtelung) und welche Tags und Attribute optional sind. DIDs enthalten jedoch keine inhaltliche Beschreibung der Tags. Die Verwendung von DIDs impliziert folglich nicht zwangslaufig die inhaltliche Interpretation von XML-Dokumenten.

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