Fertigungsverfahren 1: Drehen, Fräsen, Bohren by Fritz Klocke, Wilfried König

By Fritz Klocke, Wilfried König

Band 1 des fünfbändigen Werks "Fertigungsverfahren" behandelt die Grundlagen der spanenden Bearbeitung mit geometrisch bestimmten Schneiden ausgehend vom gemeinsamen Wirkprinzip. Die Belastungen und beanspruchungsgerechte Gestaltung von Zerspanwerkzeugen sowie der sinnvolle Einsatz von Schneidstoffen werden vorgestellt. Im Anschluss daran ist eine detaillierte Betrachtung einzelner Verfahrensvarianten möglich.
Ein ausführliches Kapitel über die Zerspanbarkeit der wichtigsten Werkstückwerkstoffe wie z.B. Stähle und Gusseisen, Leichtmetalllegierungen und hochwarmfeste Materialien vermittelt ein breites Wissen über das wechselseitige Zusammenwirken von Werkstoff, Schneidstoff und Verfahrensparametern.
In der achten Auflage wurde das Buch durch neue Kapitel über die Zerspanbarkeit von Magnesium und nichtmetallischen Werkstoffen sowie über den Einsatz numerischer Methoden für die Simulation in der Zerspantechnik ergänzt.

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Sie kann sich von der wirklichen Oberfläche unterscheiden, weil jedes Messverfahren nur angenähert die wirkliche Oberfläche erfassen kann. Eine geometrisch ideale Oberfläche wird bei der konstruktiven Gestaltung angenommen und ist Basis der Tolerierungen. Mit diesen Festlegungen werden in Abb. 9 sechs Gruppen von Gestaltabweichungen definiert. Abb. 9 Gestaltabweichungen, nach DIN 4760 12 2 Fertigungsmesstechnik und Werkstückqualität Die Gestaltabweichungen 1. Ordnung (siehe auch die folgenden Abschnitte) sind häufig Folge systematischer Fehler.

Die Werkzeug-Orthogonalebene Po liegt senkrecht zur Werkzeug-Bezugsebene Pr und senkrecht zur Werkzeug-Schneidenebene Ps. • Die angenommene Arbeitsebene Pf liegt senkrecht zur Werkzeug-Bezugsebene Pr und parallel zur angenommenen Vorschubrichtung. • Die Werkzeug-Rückebene Pp steht senkrecht auf der Werkzeug-Bezugsebene Pr und senkrecht auf der angenommenen Arbeitsebene Pf. • Die Werkzeug-Schneidennormalebene Pn liegt senkrecht zur Schneide S. Die Werkzeug-Schneidennormalebene Pn ist identisch mit der Wirk-Schneidennormalebene Pne, da sie nicht an der Werkzeug-Bezugsebene, sondern an der Hauptschneide ausgerichtet ist.

Das Funktionsprinzip eines Laserinterferometers ist in Abb. 19 dargestellt. Eine Lichtquelle sendet monochromatisches kohärentes Licht aus, dessen Strahl an einem polarisierenden Strahlteiler in einen Referenzstrahl und einen Messstrahl aufgeteilt wird. Die Strahlen werden jeweils an einem Keilprisma reflektiert und durch Überlagern wieder vereinigt. Abschließend wird der vereinigte Strahl detektiert und ausgewertet. Wird das Keilprisma des Messstrahles verschoben, so treten auf Grund der optischen Wegunterschiede zwischen den beiden Strahlteilen nach der Vereinigung Interferenzen auf.

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