Literatur by Heike Gfrereis (eds.)

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Charakteristisch: einfache Verknüpfungstechniken und Erzählhaltungen, wenige Grundmotive, schlichter Sprachduktus. Wichtige Vorformen bestimmter literarischer Gattungen (so steht z. B. die ä Novelle in der Tradition von Kasus und Memorabile). Eklektizismus [zu gr. eklegein = auswählen, auslesen], Verfahren, das aus verschiedenartigen Vorlagen Gedanken, Theorien, Anschauungen oder Stilelementen auswählt und sie, meist ohne Rücksicht auf den ursprünglichen Kontext, verbindet; zumeist abwertend verwendet, bei Brecht u.

Hamburger (Das epische Präteritum, 1953) eingeführte Bezeichnung für die vorherrschende Tempusform der erzählenden Gattungen (dt. u. : Imparfait und Passé simple); oft zusammen mit einem Gegenwarts- oder Zukunftsadverb verwendet (»Jetzt war Weihnachten«, »Morgen war Weihnachten«). Im Unterschied zum historischen Präteritum, das einen Rückblick auf Ereignisse der Vergangenheit signalisiert (z. B. in der Geschichtsschreibung), Signal der Fiktionalität eines Textes. ) und theoretisch (marxistisch, vgl.

Machina), einer kranähnlichen Maschine, die im antiken Theater das Herabschweben der Gottheit von oben technisch ermöglicht hat. Dezime [span. Zehntel], spanische Strophenform aus 10 sog. spanischen ä Trochäen: x´ x´xx´xx´x(x); meist mit dem Reimschema abbaa ccddc; deutsche Nachbildungen vor allem in der Romantik (L. Tieck, L. Uhland). ä Glosse Dialektik [gr. dialektike techne = Kunst des Gesprächs], in der Philosophie (besonders bei Platon, I. Kant, J. G. Herder) eine Technik, bestimmte Meinungen auf ihre Stichhaltigkeit zu prüfen und Argumentationsfehler aufzudecken: das Gesetzte (These) wird durch sein Gegenteil (ä Antithese) verneint, dann durch die Verneinung der Verneinung erneut behauptet, auf ein höheres Niveau angehoben und in der Synthese zusammen mit der Antithese aufgehoben und zugleich gewahrt.

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